Gemeindebrief  März - Mai 2010








Vorwort: Fürchte dich nicht
Sarah: Praktikum in Hamburg
Der Abendgottesdienst in der Torstrasse
Teen: Gedanken zu Gemeinde 2020
Der Besuchsdienst nimmt seine Arbeit auf
Vernastalltungen Konzert mit den Kasubi-High-School-Chor und Orgelkonzert
Medienseite: Buch- und CD-Tipps



Vorwort

„Fürchte dich nicht!“



Gott vertrauen
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Johannes 14,1)
Die Jahreslosung für 2010 klingt ganz einfach, oder? Aber in der Realität sieht das oft ganz anders aus. Wir stehen vor wichtigen Entscheidungen, Lebensumstände verändern sich, Probleme stellen sich in den Weg. Und wie sieht es dann aus mit unserem Vertrauen, das wir doch zu Gott haben?

Eine Person, die genau dies erlebte, ist Josef, bekannt aus der Weihnachtsgeschichte. Er war schon mit Maria verlobt als sich herausstellte, dass sie schwanger war, angeblich vom Heiligen Geist. Eigentlich kaum zu glauben. Sicherlich hat dies Josefs Pläne auf sein zukünftiges Leben sehr durcheinander gebracht. Was er dabei gefühlt und gedacht haben muss, können wir wohl ein wenig erahnen: Wut,  Enttäuschung, Verletzung, Trauer. Aber Josef bleibt dort nicht stehen. Er überlegt, was er tun kann. Schließlich entscheidet er sich, Maria heimlich zu verlassen, um ihr die zu der damaligen Zeit fast sichere öffentliche Schande zu ersparen. Doch dann erscheint ihm im Traum ein Engel und dieser bestätigt ihm, dass Maria wirklich den Sohn Gottes zur Welt bringen wird.
Und ein kleiner Satz muss Josef besonders Mut zugesprochen haben: „...fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen...“

Josef wird aufgefordert, sich nicht zu fürchten, das zu tun, was Gott ihm aufträgt. Und es gab so einiges, wovor Josef Angst haben konnte. Versetzen wir uns 2000 Jahre zurück. Was würden die Leute von ihm denken, wenn er Maria doch heiratete? Was für Konsequenzen hätte das für sein weiteres Leben? Doch Gott spricht ihm zu: „Fürchte dich nicht!“ Das muss ihm erst einmal Mut gemacht haben.

Wie wäre das nun, wenn Gott uns in unsere momentane Situation genau dasselbe zusprechen würde? Wie würde sich das auf unsere Lebensumstände auswirken? Wie würden wir das, was vor uns liegt, in Angriff nehmen? Zuerst würde es uns wahrscheinlich Mut machen, wirklich Schritte vorwärts zu gehen. Aber lassen sich damit alle Probleme, alle Schwierigkeiten von alleine lösen? Nein. Situationen bleiben trotzdem kompliziert. Probleme kommen trotzdem auf uns zu. Dennoch will uns dieser Satz „Fürchte dich nicht!“ helfen, unser Vertrauen auf Gott zu setzen – gerade, wenn es schwer wird. Vertrauen hat dann in dem Sinne nichts mehr mit einem Gefühl zu tun. Es hat nichts damit zu tun, dass ich mich jetzt sicher fühle und deshalb Gott vertraue. Dieses Vertrauen ist eine Entscheidung und diese gilt es immer wieder neu in jeder (schwierigen) Lebenslage zu treffen.

Dies lernen wir nicht unbedingt von heute auf morgen. Es ist ein Prozess. Wir werden immer wieder in Situationen gelangen, die eine  echte Herausforderung für uns darstellen.

Auch Josef erlebte dies so. Der Weg nach Bethlehem mit einer hochschwangeren Frau war sicherlich beschwerlich. Dort angekommen gab es keine Hotelkapazitäten mehr. Eine Geburt in einem Stall war bestimmt eine herausfordernde situation für ihn. Und schließlich noch die Flucht nach Ägypten, weil König Herodes das Kind töten wollte. Lauter Schwierigkeiten, denen Josef sich stellen musste. Und er tat es. Er folgte Gott, obwohl Umstände dagegen sprachen. Er hatte Vertrauen, obwohl der Weg nicht einfach war.

Und das ist es, was wir von Josef lernen können. Unser Weg mag schwer werden und trotzdem können wir lernen, Gott wirklich zu vertrauen und dadurch zu erleben, was er für uns vorbereitet hat. Und deswegen dürfen wir, ohne zu erschrecken, mutige Schritte gehen.

Sarah Jürkschat


Praktikum in Hamburg
SarahAls ich erfahren habe, dass das Praktikum der Bibelschule Fritzlar mich diesmal nach Hamburg führen sollte, dachte ich, dass es sicherlich interessant werden würde, in die Gemeinde zu kommen, in die ich sozusagen „hineingeboren“ wurde*. Eine Gemeinde und eine Stadt, die ich eigentlich gar nicht kannte, weil wir früh wieder weggezogen waren und ich somit keine Erinnerungen an Hamburg hatte. Das hat sich nun geändert. Von jetzt an werde ich gute Erinnerungen an diese Gemeinde haben, da ich euch und eure Arbeit in den letzten Wochen kennen lernen durfte.

Die Gemeinde habe ich als sehr offen erlebt und ich habe mich schon bald in der Gemeinschaft wohl gefühlt. Besonders beeindruckt hat mich das Projekt der Hausaufgabenhilfe. Es ist schön, dass es offene Türen für Menschen gibt, die Hilfe brauchen. Es ist schön, dass ihr versucht, das zu tun, was ihr tun könnt und somit auch ein Segen für die Menschen in eurer Nachbarschaft seid.

Ich möchte mich ganz herzlich bei den Menschen bedanken, die mich aufgenommen und versorgt haben. Danke, ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Weiterhin wünsche ich euch Gottes Segen für eure Arbeit in der Gemeinde.

Sarah

*Anmerkung der Redaktion: Sarah wurde in Hamburg geboren, als Ihr Vater hier als Pastor arbeitete.


Der Abendgottesdienst in der Torstrasse

Ein Samstagabend im Monat
www.torstr.de/sag
Abendgottesdienst

Lange Öffnungszeiten
„Der Abendgottesdienst findet in lockerer Atmosphäre in den Räumen der Evangelischen Freikirche Torstraße statt und beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem kleinen Snack kann man sich bereits ab 19.00 Uhr auf eine Zeit mit guter Musik und einem relevanten Thema zum Leben mit Jesus einstimmen. Einfach mal reinschauen!“

Mit diesen Worten laden wir regelmäßig einen Samstagabend im Monat zum Gottesdienst ein. Aber warum eigentlich gerade am Samstagabend? Warum noch ein zusätzlicher Gottesdienst zu dem  Hauptgottesdienst am Sonntag?

Ein anderer Gottesdienst, in einer anderen Form, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit kann andere Menschen ansprechen. Wenn ich in Hamburg unterwegs bin, dann sehe ich sehr viele Menschen  zwischen dem Teenageralter und Mitte Dreißig – viele Schüler, Azubis, Studenten, Berufstätige, Mütter, Singles usw. Wenn ich diese Menschen ansehe, dann bin ich überzeugt, dass viele von ihnen eigentlich Interesse haben am christlichen Glauben oder zumindest an Spiritualität. Ich glaube aber, dass diese Menschen selten mit Angeboten in Kontakt kommen, die wirklich auf ihre Fragen eingehen.

Oder auch: Die Form der Angebote passt oft einfach nicht in ihr Leben, in ihren Alltag. Ist es nicht gut, wenn es eine Form des Gottesdienstes gibt, die auch für Suchende aus dieser Gruppe als angenehm, natürlich und ehrlich wahrgenommen wird? Ich finde: Ja. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich sehe die Kirche in der Torstrasse als Gesamtbild. Mit allen ihren Angeboten ergibt sie ein großes Ganzes. Jeder kleine Teil ist wichtig und sollte mit den anderen Teilen ineinander greifen. Der Abendgottesdienst ist eben einTeil neben vielen anderen. Und alle Teile zusammen sind gut.

Für mich persönlich ist der Abendgottesdienst in Moment, der jedem Besucher die Freiheit lässt, Gott und den Glauben für sich selbst zu entdecken. Unabhängig davon, ob jemand „Erfahrung“ mit Kirche hat oder nicht. Unabhängig davon, ob diese Erfahrungen positiv waren oder nicht. Der Abendgottesdienst ist für mich eine Zeit, in der die unterschiedlichsten Menschen mit all ihrer Kreativität, mit all ihrem Sein, mit all ihren Stärken und Schwächen, mit all ihren Verletzungen und heil machenden Eigenschaften zusammenkommen können. Und der Abendgottesdienst ist für mich eine Gelegenheit, bei der ich mit all diesen Menschen einen Augenblick innehalten kann. Er bedeutet für mich Durchatmen können, Klarheit bekommen und sich Zeit nehmen für sich selbst und für andere.
Der Abendgottesdienst lebt von Menschen, die sich begeistert einbringen und andere Menschen einladen. Menschen, die ihre Kreativität, ihre Ideen und ihre künstlerischen Begabungen für einen Mehrwert einsetzen wollen. Dieser Mehrwert ist für mich, dass  Menschen in Berührung mit Gott kommen.Ein Gott, der jeden von uns in seinen Fragen ernst nimmt und uns Orientierung geben möchte. Und das ist ansteckend gut tuend.

Das wünsche ich mir vor allem: Dass der Abendgottesdienst andere Menschen mit dem einen Gott in Berührung bringen will, weil es uns allen gut tut. Gott tut gut. Und sehr gerne nehme ich dafür die längeren
Öffnungszeiten in Kauf.

Mark Winkelhöfer



Termine 2010
06. März
01.Mai
03. Juli
18.September
06. November
03. April
05. Juni
07. August
09. Oktober
04. Dezember





Teens

Back to the future


Gemeinde 2020
Unsere Teens haben kürzlich im Rahmen des Biblischen Unterrichtes ihren Gedanken darüber freien Lauf darüber gelassen, wie die Gemeinde in zehn Jahren wohl aussehen könnte:

Alena: Das Gemeindehaus ist inzwischen größer und moderner geworden, viele Leute kommen und auch viele aus der Nachbarschaft. Es gibt Workshops, viele verschiedene, wo für alle Altersklassen was
dabei ist. Der Gottesdienst wird moderner gestaltet, der auch den Älteren gefällt. Im Garten wird ein großer Pool gebaut, wo im Sommer alle baden können und sich unterhalten und bei einer Cocktailbar etwas trinken können. Im Winter wird der Pool überdacht und statt der Cocktailbar eine Bar mit heißen Getränken gebaut. So entsteht nach der Gemeinde noch Gemeinschaft!

Merle: Es gibt eine neus Team: Jan: Schlagzeug; Alena: Singen; Lisi: Klarinette; Merle: Kalvier; Laura: Gottesdienstleitung; Lennart: Technik Der Gemeindesaal ist moderner: Parkettboden anstatt Teppich,  neue Wandfarbe im Gemeindesaal, neue (moderne) Filme. Gebäude: kleiner Pool, kleines Volleyballfeld mit Sand, kleine Grillplätze, Rolltreppen anstatt Treppen, Sporthalle anbauen, Teenfreizeit in Hamburg, Bibeln werden auf Computern dargestellt.

Alyssa: Der Gottesdienst ist nicht mehr am Sonntagmorgen, sondern abends um 19 Uhr. In der Band spielen jetzt: Alex: E-Gitarre; Lisi: Klarinette; Gesang: Alyssa, Alena, Merle; Klavier: Alyssa oder Merle. Es gibt anstatt Treppen zwei Fahrstühle und im Garten gibt es einen Pool.

Laura: Es gibt ein Ferienhaus auf Gran Canaria, ein eigenes Flugzeug und ein Riesentrampolin.

Elisabeth: Es gibt mehr christliche Kurzfilme zu sehen, mehr Deko und nur noch einen Abendgottesdienst ab 18 Uhr. Viel Musik von der Lobpreisband gehört dazu. Jan spielt Schlagzeug, ich Klarinette,  Alyssa, Alena und Laura machen Gesang, Merle spielt Klavier und Alex E-Gitarre. Nach dem Gottesdienst gibt es Treffen im Cafe/Restaurant und freies Abendessen ohne Geld. Statt Stufen gibt es  Rolltreppen und einen Fahrstuhl mit Sitzen. Immer Mittwochs von 20 bis 22 Uhr ist im kleinen Gemeindesaal Kino für alle von 20-40 Jahren. Die Gemeindefreizeit ist eine Woche in Teneriffa in einem Drei- bis Fünf-Sterne-Hotel. Die Stühle können fliegen und man kann entscheiden, ob man nach oben oder nach unten will. Der Garten der Gemeinde ist ein Outdoor-Abenteuer- und Wasserpark für alle bis 40 Jahre.

Lennart: Im Jahr 2020 wird Jan Schlagzeug in der Band spielen. Die Treppen werden durch Rolltreppen und Fahrstühle ersetzt. Die Gemeindefreizeit ist ein Reise zum Mars, der Biblische Unterricht ist auf dem Mond. „Wetten, dass..?“ ist im Gemeindesaal.

Jan: 2020: Eine andere Band, also geileMusik und Lobpreislieder, aber rockiger. Jan: Schlagzeug; Alex, Merle, Lisi: Klarinette Im Garten ‘nen Skatepark mit vielen Rails, Miniramp und Spine.




Aus dem Gemeindeleben

„Freude, Gaben, Kräfte teilen“
Ute   Monika

Koordinatoren-Bereich Diakonie/ Seelsorge: Der Besuchsdienst nimmt seine Arbeit auf.
Seit dem Herbst 2009 hat die Gemeinde ja eine neue Leitungsstruktur mit Koordinatoren, die für die Begleitung und Entwicklung der tragenden Bereiche der Gemeindearbeit verantwortlich sind. Wir wollen in lockerer Reihenfolge diese Bereiche vorstellen, fangen in diesem Gemeindebrief mit der Diakonie/ Seelsorge an.

Dieser Begriff steht für eine ganze Reihe von Diensten wie Gebetskreise, Seelsorgeangebote, praktische Hilfen, der Gebetsraum und die Entwicklung von Gebetspatenschaften. Und, ganz wichtig, auch der neu geschaffene Arbeitskreis Besuchsdienst, den wir hier herausheben wollen.

Was ist der Besuchsdienst? Wenn wir uns ein Motto geben würden, dann würden wir uns „Die Zeitspender“ nennen. Damit ist gemeint, dass sich hier Menschen einbringen wollen, die gerne die Zeit mit anderen verbringen möchten. Bei uns kann sich melden, wer sich manchmal einsam fühlt oder einfach einmal netten Besuch haben möchte. Wir kommen gerne, um ein bisschen zu klönen, gemeinsam  einen Kaffee zu trinken, vorzulesen, gemeinsam zu spielen oder, oder, oder…

Sprecht uns einfach an!

Zum Besuchsdienst gehören zur Zeit: Monika M., Ute F., Margrit B., Brigitte G., Michaela K., Ute N., Adolf W., Nadja K. (mit Hauskreis)

Interview
Ein paar persönliche Worte dazu, wie sie ihre Aufgabe verstehen, von Ute Frenz und Monika Mertzen, den Koordinatoren des Bereichs Diakonie/Seelsorge.

Was liegt euch als Koordinatoren des Bereichs Diakonie/Seelsorge besonders am Herzen?
Monika: Wir möchten Menschen in ihrer Komplexität von Körper, Seele und Geist bei all ihren Nöten und Problemen unterstützen.
Ute: Diakonie heißt für mich: Für einander da sein! Ich glaube, dass es einige Gemeindeglieder gibt, die im Alltag nicht nur allein, sondern wirklich einsam sind und sich über einen Besuch, ein Gespräch, einen Spaziergang oder Vorlesen freuen würden. Das und auch praktische Hilfen für alle, die es allein nicht schaffen, möchten wir als Team anbieten. Auch Krankenbesuche von der Gemeinde finde ich sehr wichtig. Hier wünsche ich mir, dass die Information, wo wir gebraucht werden, schnell zu uns kommt.

Warum ist der Besuchsdienst ein erster Schwerpunkt eurer Arbeit?
Ute: Dieser Arbeitsbereich der Gemeinde ist schon seit einiger Zeit im Gespräch, da erkannt wurde, wie wichtig er ist. Auch durch unseren Hozpiz-Kursus wurde uns gerade diese Arbeit wichtig und so starten wir damit.
Monika: Ich bin sicher, dass viele Menschen  Die persönliche Zuwendung und Aufmerksamkeit gut brauchen können.

Was wünscht ihr euch zur Erfüllung eurer Aufgabe von der Gemeinde?
Monika: Ich wünsche mir vor allem Unterstützung im Gebet. Ohne Gottes Hilfe können wir nichts ausrichten. Wir brauchen noch klare Richtungsweisung, wohin es gehen soll, gerade bei der Idee der  Diakonie, die auch nach außen wirkt. In unsere Nachbarschaft, unseren Stadtteil, unseren Bekanntenkreis. Da muss Gott uns zeigen, wo er uns haben möchte.
Ute: Wir wünschen uns viele aktive Mitarbeiter, die bereit sind, etwas Zeit zu schenken. Unterstützung der ganzen Gemeinde durch Gebet und die Bereitschaft, uns anzusprechen, wenn Besuch oder andere Hilfe gewünscht wird. Wir möchten als Team der Gemeinde vorgestellt werden, damit sich die Leute an uns wenden können, wenn sie Hilfe brauchen. Dazu fällt mir dieser Liedvers ein: „Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Freude, Gaben, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.“


Veranstaltung

Jambo – Willkommen!
Kasubi-High-School-Chor

25. April, 10.30 Uhr
Chor-Highlight in der Torstraße
Der afrikanische Kasubi-High-School-Chor wieder auf Tournee in Deutschland und macht auch in Hamburg Station! Die Gruppe junger Sänger und Instrumentalisten aus Uganda besticht vor allem wegen ihrer Lebendigkeit und Energie beim Vortrag. Das Programm des Chors bildet den Rahmen für einen besonderen Sonntags-Gottesdienst und besteht aus einer ansteckenden Mischung von traditionellen  afrikanischen Liedern, selbst komponierten Stücken und bekannten Gospel-Songs. Die Musiker begleiten sich mit ursprünglichen afrikanischen Instrumenten.

Viele Sänger des Chors sind Patenkinder unseres weltweit engagierten Kinderhilfswerkes Global-Care, das seit 1983 in Uganda mit einem umfangreichen Hilfsprogramm arbeitet. Zu den Einrichtungen des Werkes gehört auch ein Hospital auf Haiti. Für mehr Infos über Global-Care und wie Sie für die Erdbebenopfer in Haiti spenden können: www.global-care.de

Veranstaltung: 1. April 2010, 19.30 Uhr
Orgelkonzert

Ein besinnlich-musikalischer Auftakt zu Karfreitag und Ostern – das soll ein besonderer Abend in der Torstraße bieten. Lassen Sie sich von meisterhaftem Orgelspiel und meditativen Texten auf die Feiertage einstimmen.
An der Orgel spielt der Hamburger Organist und Chorleiter Andreas Gries.


Medienseite

Buch-Tipp: So wahr mir Gott helfe
Ein christlicher Krimi über Schuld und Sühne. Zwölf Personen werden als Geschworene in einen Mordprozess berufen. Sie sollen über das Schicksal der jungen Patti McCoy entscheiden, die angeklagt  wird, ihren Freund ermordet zu haben. Im Laufe des Prozesses müssen die Geschworenen nicht nur ein Urteil über Patti fällen, sondern unversehens auch ihr eigenes Leben hinterfragen. Sie ahnen nicht,  dass einer aus ihren Reihen mit dem Mord in Verbindung steht. Ein spannender Gerichtsroman mit einer überraschenden Wendung.
Nancy Moser, 352 Seiten, 14,95 Euro
So wahr mir Gott helfe
Buch-Tipp: Jesus, was sonst?
Für Jugendliche und junge Erwachsene ist das Thema Jesus genauso angesagt wie für ältere Semester. Hier werden sie ernst genommen und erfahren die Message Gottes in ihrer eigenen Sprache:  Ohne Jesus geht nix. Treffend gedacht, authentisch geschrieben, kultig gemacht!
Thomas Klappstein, 144 Seiten, 7,90 Euro
Jesus, was sonst?
CD-Tipp: Leben und Leben lassen
Einfach chillen, abschalten und sich von persönlichen, gesungenen Gebeten einhüllen lassen – und das alles auf Deutsch. Unmöglich? Nicht mit der neuen Solo-Scheibe von Mitch Schlüter  („Sonnendeck“).  Besucher unseres Abendgottesdienstes Anfang Februar werden es bestätigen können: Mitch hat es geschafft, sehr persönliche Gebete in gesungener Form mit den richtigen Melodien, durchdachten Arrangements und dem nötigen Gefühl zu präsentieren. Und das, ohne das Ganze kitschig oder „altbekannt“ wirken zu lassen. Stilistisch schwer zu fassen (eher ruhig, soft-rockig), ist seine Musik ein ganz „eigenes Ding“. Eine Basis aus poppigem Lobpreis mit der richtigen Prise Singer/Songwriter-Gitarre, und mit groovigen bis funkigen Einschlägen. Leicht verdaulich und trotzdem tiefgehend: Das ist „Leben und Leben lassen“. Auf jeden Fall hörenswert!
Hörbeispiele aus der CD: http://www.myspace.com/meinsonnendeck
In Kürze im Handel erhältlich, oder über Marzia Plichta.
Leben und Leben lassen